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Dummyprüfung A im Raum Breisach - 24.04.2010 Für viele Teilnehmer war dies die erste Prüfung – entsprechend aufgeregt waren dann auch (fast) alle. Darauf hatten sich Conny und Achim jedoch gut vorbereitet und so gab es für jedes Gespann bei der Anmeldung ein kleines Care-Paket mit Leckerlis für Hund und Mensch. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Richterin Petra Beringer ging es mit der ersten Aufgabe, der Frei-Verloren-Suche los. In einem lichten Waldstück lagen zehn Dummies versteckt und warteten auf die Entdeckung durch die zwölf Spürnasen. Die fünf Rüden starteten zuerst, die sieben Hündinnen folgten. Trotz einer frischen Wildspur ließen sich die Hundenasen nicht ablenken und so gab es bei dieser ersten Aufgabe ein wahres Punktemeer. ![]() Weiter ging es mit der Landmarkierung. Der Schuss lies mehr die Halter, nie aber die Hunde zusammenzucken und bis auf eine Hündin, der leider ein kleines stinkendes Malheurchen unterlief (direkt neben dem Dummy – da war an ein Aufnehmen natürlich nicht mehr zu denken) absolvierten auch alle Gespanne diese Aufgabe mit Bravour. Die Traumzahl von 20 Punkten wurde fünf Mal vergeben. Als dritte Aufgabe stand der Appell an. Nach Abgabe des ersten Schusses flog das Dummy – präzise platziert vom Werfer Achim Beringer - einen leichten Hang hinab. Halter und Richterin gingen weiter und nach Abgabe des zweiten Schusses wurde der wartende Hund endlich erlöst und durfte – nach einem kleinen Umweg bei Herrchen oder Frauchen vorbei – endlich die Beute apportieren. Auch diese Aufgabe lief für alle Gespanne wie geschmiert. Die höchste Punktzahl wurde vier Mal vergeben. Zum Abschluss ging es in die Autos und nach einer kleinen Rallye durch die Weinberge ins kühle Nass: Die Wassermarkierung stand noch aus. Von einer kleinen Halbinsel aus wurden die Hunde nach Abgabe des Schusses ins tiefe Wasser geschickt, und fast alle apportierten das Dummy direkt in die Hand des Führers – ohne sich vorher zu schütteln. Den Abschluss fand dieser schöne Tag in einer Gartenwirtschaft in unmittelbarer Nähe. Während die Teilnehmer den Tag Revue passieren ließen und sich über das Hundeleben austauschten, ermittelte Frau Beringer mit der Sonderleitung die Ergebnisse des heutigen Tages. Und die können sich sehen lassen: Von zwölf Gespannen schied nur eines aus, fünf Gespanne erhielten die Traumnote „vorzüglich“, wobei die ersten drei Plätze nach dem Alter der Hündinnen vergeben wurden, vier mal gab es ein „sehr gut“ und einmal je ein „gut“ und ein „bestanden“. Nur eine Hündin fiel an diesem Tag leider durch. Tobias mit Cookie
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